Job-Suche Teil 2 – Neue Stelle finden über Jobbörsen

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Nach Freunden und Bekannten und damit Social Networks (siehe Teil 1 dieser Serie) sind Jobbörsen ein immer beliebteres Mittel für die effiziente Stellensuche. Untenstehend ein paar Tipps dazu.

Im dritten Teil der Serie geht es dann auch noch um die Suche in Jobsuchmaschinen (und den Unterschied zu Jobbörsen) und im vierten Teil geht es schliesslich um CV-Datenbanken.

Wichtigste Schweizer Jobbörsen

Jobbörsen gibt es wie Sand am Meer! Wer in einer bestimmten Nische tätig ist, sollte prüfen, ob es für diese Tätigkeit nicht eine spezialisierte Stellenbörse gibt, die nur dieses Feld abdeckt.

Unter den Generalistenplattformen ist jobs.ch der Schweizer Marktführer. Hier finden sich die meisten (von Firmen bezahlten) Job-Inserate.

jobs.ch homepage

Jobsuchmaschinen wie www.jobsuchmaschine.ch verfügen über noch mehr Inserate: Sie holen sich die Inserate von Firmen-Homepages und deren Karrierewebseiten.

www.jobsuchmaschine.ch Homepage

Für einen Job in der Romandie eignet sich der dortige Branchenführer jobup.ch am besten.

jobup.ch Homepage

Bei Jobbörsen inserieren Arbeitgeber ihre Stelleninserate gegen eine Gebühr. Ähnlich wie früher in der Zeitung. Bevor sie dies tun und entsprechend Kosten anfallen, versuchen sie die offenen Stellen natürlich zuerst über die Job-Funktionen auf ihren eigenen Firmen-Websites zu besetzen. Zuerst im Intranet und wenn sich niemand findet über die Firmen-Website. Das ist viel günstiger. Findet man dann noch immer keinen passenden Kandidaten, so wendet man sich an eine Jobbörse oder eine Jobsuchmaschine.

Wer sich also für eine bestimmte Firma interessiert, sollte seine Freunde dort kontaktieren und sie fragen, ob in deren Intranet interessante Stellen ausgeschrieben sind.

Wer sich für eine Kaderstelle interessiert, sollte sich beim Marktführer ALPHA.CH umsehen.

ALPHA.CH Homepage

Bei Jobbörsen sollte man Ausschau halten nach den Suchabo- oder RSS-Funktionen: Per Suchabo erreichen einen interessante Jobs praktischerweise täglich per E-Mail. Per RSS erhält man die gewünschten Stellen in seinen RSS-Reader.

Auch das anlegen eines Benutzerkontos kann sich lohnen. Je nach Anbieter gibt es Funktionen für das Verwalten von Bewerbungen, Suchabos und Anfragen von Firmen, wenn man sich in einer CV-Datenbank eingetragen hat. Davon mehr in einem der nächsten Artikel auf diesem Blog.

 

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Wer schreibt hier?

Walter Schärer bloggt über neuste Internet-Trends im Online Marketing, Social Media, Blogs, Web Analytics, SEO, Mobile und so.

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