Optimieren der Grundeinstellungen von WordPress für bessere SEO

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Die Grundeinstellungen von WordPress funktionieren ausgezeichnet. Trotzdem gibt es ein paar Details, die man anders einstellen möchte:

„Nice URL“: Lesbare Adresszeile der Artikel

In der Grundeinstellung zeigt WordPress die Inhalte in der Adresszeile des Browsers mit einer ID als Seitenname. Dies ist für die Leser des Blogs und für Suchmaschinen nicht optimal, besser lesbar wäre der Titel des Artikels als Seitenname.

Lesbare URL für WordPress-Artikel

Sprechende URLs erreicht man über die WordPress-Einstellung „Permalink“:

Einstellungen im WordPress Admin-Panel für lesbare URLs

Jetzt wird die Kategorie des Artikels und dessen Ãœberschrift für die Namenstruktur verwendet. Dies hilft später für die Optimierung in Suchmaschinenresultaten: Vergleicht man die Google Trefferliste, so sieht man, dass Webseiten weiter oben gelistet werden, die u.a. das gesuchte Keyword in der Adresszeile aufführen.

Sprechende URL dank WordPress Permalink-Struktur anstatt IDs

Die ‚Category base‘ und die ‚Tag base‘ können auch zum Blog-Thema passende Schlagwörter enthalten. Dies wird die Suchmaschinenoptimierung weiter unterstützen. Damit wird man weiter oben gelistet und erhält entsprechend mehr Besucher.

In meinem Blog kamen im August 2010 etwas über 40% der Besucher über Suchmaschinen.
Dieser Wert hängt stark von der Bekanntheit der Marke ab: Websites von bekannten Marken haben tendenziell tiefere Werte, weil die Besucher die URL direkt eingeben oder über andere verweisende Websites den Zugriff finden.

Grösse des WordPress-Textfensters

Schreibt man längere Artikel, so ist es hilfreich, wenn das Eingabefenster für Texte etwas höher ist.

Vergrössern des Textfeldes im WordPress-CMS

Diese Einstellung findet sich unter

Einstellung der Textfeldgrösse im WordPress Admin-Panel

Die Funktionen des Texteditors des WordPress Admin-Panels funktionieren bei mir unter Firefox besser als im IE oder Google Chrome.

„Installationsort“ des Blogs

Je nachdem was man alles unter einer Domain anbieten möchte, z.B. eine Website, ein oder mehrere Blogs, braucht man im Hosting eine Ordnerstruktur. Bei der Installation gibt man für die WordPress-Dateien oft einen Ordner an, z.B. beispiel-domain.ch/wordpress/

Möchte man seinen Blog dann aber unter einer andern Adresse anzeigen, z.B. beispiel-domain.ch (ohne den Ordner „wordpress“), so sind drei kleine Anpassungen nötig, die ich bei Interesse gern dokumentiere. Sie sind aber unterhalb der ‚Side address (URL) als site homepage to be different from the directory gut dokumentiert.

WordPress-Adresse unterscheiden von Blog-Adresse

Danke fürs teilen meines Beitrags ;-)

Wer schreibt hier?

Walter Schärer bloggt über neuste Internet-Trends im Online Marketing, Social Media, Blogs, Web Analytics, SEO, Mobile und so.

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