Software-Anforderungen, User-Stories, Sprints und Releases verwalten mit Polarion Requirements

0

Präsentation von Stefan Schuck von Software-Anbieter Polarion Requirements. Ihre web-basierte Lösung bietet Funktionen für Projekt-, Anforderungs-, Task-, Release-, Build-, Testmanagement, Issuetracking und ein Wiki für web-basierte Kollaboration.

Beherrscht man Word und Excel, so kann man auch sehr einfach in Polarion einsteigen, es gibt entsprechende Importer für Office Dokumente oder auch Adapter für HP Quality Center.

Demo (das Webinar kann bei Polarion Webinar nochmals besucht werden.

  • User Stories einfach und schnell erfassen und verwalten – mit Polarion LiveDocs
  • Bisher mit MS Office erfasste Anforderungen verwalten und Ihre Arbeitsweise einfacher und effizienter gestalten
  • Zeit und Kosten sparen durch Wiederverwendung von User Stories und Testfällen
  • User Stories schnell und einfach mit Testfällen verknüpfen
  • User Stories Backlogs und Releases zuordnen
  • Vollständige Traceability und umfassende Impact Analysen in Ihrem Software- oder Produktentwicklungsprojekt

Architektur der Polarion-Lösung

Polarion-Software-Architektur-Requirements-Management-Test-Case-Change-Build

User-Stories werden per Web-Interface erfasst. Neben einem aussagekräftigen Titel kann man den Typ vergeben und auch schon eine Aufwandschätzung in Story Points hinterlegen. Später kann im Work Record auch die bereits eingesetzte Zeit für die User-Story erfasst werden.

User-Story-anlegen

In Word formulierte Anforderungen können importiert werden. Danach können die vormaligen Word-Elemente wie Kapitel, Tabellen, Listen, Regular Expressions, etc. einzelnen User-Stories zugewiesen werden.

Word-Dokument-Polarion-importieren

Zusätzliche, neue User-Stories können in das Dokument eingefügt werden. Wie die automatisch erkannten Elemente erhalten sie einen Status wie „must have“, „should have“, etc.

Die Ansicht kann auch umgestellt werden auf einzelne User-Stories, wo die Metainformationen anders dargestellt werden. Arbeiten kann man aer in beiden Ansichten.

Umgekehrt können die Anforderungen auch wieder in eine „Dokumentenansicht“ exportiert werden, die in Word einsehbar ist.

Die User-Stories lassen sich zu Sprints zuweisen.

Sprint-Planung-Polarion

Und auch eine Releaseplanung ist verfügbar.

Releaseplanung-Polarion

Einzelne User-Stories eignen sich allenfalls für mehrere Projekte. Sie können per „Reuse“-Button anderen Projekten zugewiesen werden. Die reine Kopie wird dann je nach Fall angepasst. Dokumente können auch als Branch ausgelagert werden, wenn sie in unterschiedlichen Projekten gleich bleiben. Sie dienen dann praktisch als Templates inklusive Versionsverwaltung.

Die Traceability ist in Polarion gewährleistet, d.h. alle Änderungen an den Anforderungen können nachverfolgt werden. Dies ist deshalb relevant, weil die Änderung der Anforderung auch eine Änderung im Testfall bedingen kann.

Die User-Stories können mit Testfällen verlinkt werden. In er Baumansicht der Items sind dann nicht nur die einzelnen User-Stories verfügbar, sondern auch die damit verbundenen Testfälle.

User-Story-Test-Case-Verlinkung-Polarion

Teilst Du unseren Reisebericht?

Wer schreibt hier?

Walter Schärer bloggt über neuste Internet-Trends im Online Marketing, Social Media, Blogs, Web Analytics, SEO, Mobile und so.

Hinterlässt Du einen Kommentar?