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Kanalübergreifende Customer Experience – wie setzt man sie um?

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Interaktion bestimmt die Kundenbeziehung: Hier die Module der Adobe Marketing Cloud, um die Personalisierung und damit das Kundenerlebnis auf das nächste Level zu heben.

Evelyne Berlinger, Lisa Kreilinger, Solution Consulting Team, CE/EEMEA, Adobe

Eine Customer Journey sollte nicht aufdringlich, aber zuvorkommend sein. Sie darf die nächsten Bedürfnisse des Nutzers erahnen und Lösungen anbieten. Das bedeutet aber Personalisierung, denn sonst zeigt man dem User ja „nur“ die Standardinhalte.

Besucher sind nie wirklich unbekannt, denn Zeit und Ort des Zugriffs, das Betriebssystem, der Gerätetyp, etc. sind dem Webserver immer verfügbar. Auch wenn man kein Login anbietet oder den Namen des Nutzers nicht kennt.

Online sollte das Giesskannenprinzip also nicht mehr gelten, jeder Nutzer sollte personalisierte Inhalte erhalten. Das erhöht die Konversionsraten und damit den Erfolg des Online-Angebotes.

Über die Nutzungsdauer des Interessenten über verschiedene Sessions vervollständigt sich das Bild seines Profils.

Zunehmende Personalisierung dank Profilaggregation

Zunehmende Personalisierung dank Profilaggregation

Inhalte mit wenig Personalisierung (rechts was zu diesem Zeitpunkt bekannt ist)

Inhalte mit wenig Personalisierung (rechts was zu diesem Zeitpunkt bekannt ist)

Nach dem Abschluss ist mehr über den Nutzer bekannt

Nach dem Abschluss ist mehr über den Nutzer bekannt

Mit dem Adobe Livefyre Modul lassen sich Social Networks auf bestimmte Hashtags überwachen.

Screenshot von Adobe Livefyre aus dem Adobe Experience Manager

Adobe Livefyre aus dem Adobe Experience Manager

Die Daten werden zur Anreicherung von Profilen in der Adobe Marketing Cloud konsolidiert und werden von den weiteren Inhalte-, Werbe- und Personalisierungsmodulen von Adobe genutzt.

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Walter Schärer bloggt über neuste Internet-Trends in Social Media, Blogs, Web Analytics, SEO, Mobile und Web 2.0

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